franz wodak – glasmosaikkunst aus pellendorf

Nö Tage der offenen Ateliers

Im Zuge der „Nö Tage der offenen Ateliers“ lud Mosaikkünstler Franz Wodak ins Feuerwehrhaus der FF Pellendorf. Dort präsentierte er seine Kunstwerke und demonstrierte sein Handwerk.

Vorlage für die Mosaikunikate sind oftmals die teuersten Bilder der Welt, wie Edvard Munchs „Der Schrei“ oder Kunstwerke von Picasso.

Pro Bild werden je nach Größe bis zu 10.000 Steinchen verarbeitetet, diese Arbeit erfordert hohe Konzentration und Handfertigkeiten. Die Steinchen werden mit einem elastischen Kleber auf eine imprägnierte beidseitig mit Glasfibernetz verstärkte Gipskartonplatte aufgebracht. Alle Bilder von Franz Wodak werden nach der sogenannten „indirekten Methode“ von Antonio Salviati gefertigt.

„Ich bin beeindruckt von der Akribie und Gewissenhaftigkeit, mit der Franz Wodak seine Mosaikbilder schafft. Es ist wirklich eine Freude, durch die Ausstellung zu gehen und ein Bild nach dem anderen zu entdecken. Nicht umsonst hat Franz Wodak den Spitznamen „der Künstler“ in Pellendorf“, so Claudia Hofbauer über die Vernissage.

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Dieser Eintrag wurde am 18. Oktober 2015 von veröffentlicht.
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